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Unsere Veranstaltungen und Events

Wissenstransfer und Vernetzung sind für Fördermittelempfänger und Fachcommunitys zentrale Erfolgsfaktoren. Auch hier sind wir vom VDI TZ als 360°-Dienstleister Vorreiter: Wir organisieren für unsere Kunden zahlreiche Veranstaltungen und Events mit und für Expertinnen und Experten.

Ergebnisse diskutieren, Wissen teilen, Strategien (weiter-)entwickeln und Netzwerke aufbauen: Messen, Kongresse und sonstige Events sind wichtig für den Erfolg von Förderprojekten. Als Teil unseres Service-Angebots organisieren wir als 360°-Dienstleister Veranstaltungen aller Art für Expertinnen und Experten, Unternehmen und Universitäten – für die direkte Vernetzung und den optimalen Wissenstransfer.

Ihre Ansprechperson

Mehr als 100 Veranstaltungen pro Jahr

Für unsere Kunden, Auftraggeber aus dem Bund, den Ländern und der EU-Kommission, organisieren wir pro Jahr rund 100 Veranstaltungen in unterschiedlichem Umfang. Von regionalen bis nationalen Events über Informationsveranstaltungen zu Projektträgerschaften und Dialogveranstaltungen bis hin zu internationalen Messen und wissenschaftlichen Kongressen setzen wir alle möglichen Formate um. Ein besonderes Highlight war das European Forum on Science and Education for Sustainability (EFSES 2020) im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft.

Wake-up Call: Das eigene Eventformat des VDI TZ

Außerdem haben wir die Wake-up Calls ins Leben gerufen: eine Veranstaltungsreihe, die wir unabhängig von Kunden organisieren. Jedes dieser quartalsweisen Events hat einen anderen Schwerpunkt, beleuchtet Insights und Trends sowie unsere Expertise im jeweiligen Innovationsfeld.

Veranstaltungsrückblicke

Vernetzung zur Bioökonomie

Bioökonomierat startet Dialog mit Länderinitiativen und Modellregionen

Ende Mai brachte der Bioökonomierat Vertreter*innen verschiedener Bioökonomie-Initiativen auf Landes- und Regionalebene zum Austausch und zur Vernetzung in einem Workshop in Berlin zusammen. Zu Beginn des Treffens übergab die Bioökonomieregion Mitteldeutschland dem Rat eine Absichtserklärung.

Wie gelingt der Wandel zu einem „grüneren“, nachhaltigen Wirtschaftssystem? Diese Frage steht beim der Bioökonomie im Fokus. Es gilt, nach neuen Wegen und Möglichkeiten zu suchen, um fossile durch nachwachsende und biobasierte Rohstoffe zu ersetzen sowie Ressourcen im Kreislauf zu halten. Die Potenziale sind enorm, weshalb es umso wichtiger ist, dass sich Akteure disziplinübergreifend mit diesem Thema beschäftigen und so das vorhandene Wissen teilen, vernetzen und vermehren.

Genau dies war das Ansinnen des Workshops, den der Bioökonomierat der Bundesregierung am 23. Mai 2022 in Berlin veranstaltete. Dazu eingeladen hatte der Bioökonomierat Vertreter*innen verschiedener bundeslandspezifischer Initiativen und Modellregionen aus der Bioökonomie. Im Zentrum der Veranstaltung stand der Austausch über Erfolge und zielführende Initiativen, aber auch die Frage, wie in diesem Themenfeld unterschiedliche Regionen sowie Bund und Länder erfolgreich zusammenarbeiten können.

„Die zunehmende Berücksichtigung der Bioökonomie in Landesstrategien zeigt, dass das Thema neben der Bundesebene auch zunehmend auf Ebene der Bundesländer massiv an Bedeutung gewinnt. Um die Bioökonomie in der Fläche voranzubringen und die Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Kohärenz zu verbessern, gilt es, die Zusammenarbeit von bundeslandspezifischen Aktivitäten und der Interaktion zwischen Bund und Ländern zu stärken“ so Prof. Dr. Böcher, Mitglied des Bioökonomierats, anlässlich der Veranstaltung.

Ehrgeizige Ziele für mehr Bioökonomie

Anwesend bei der Veranstaltung waren auch Vertreter*innen der Bioökonomieregion Mitteldeutschland, die den Workshop dazu nutzten, dem Bioökonomierat ihre Absichtserklärung zu überreichen. Darin verpflichteten sich 29 Akteure aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter anderem zur Sicherung und Entwicklung einer nachhaltigen Rohstoffbasis, dem Aufbau und der Stärkung biobasierter Wertschöpfungsketten sowie der Förderung innovativer Produkte und Verfahren.

Die anwesenden Mitglieder des Bioökonomierats begrüßten die Initiative und bezeichneten sie als wegweisend für den Aufbau einer nachhaltigen Bioökonomie. Diese Absichtserklärung wird – ebenso wie die Ergebnisse des Workshops – in die weitere Arbeit des Rates einfließen.

Über die Rolle des VDI TZ

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) führt das VDI Technologiezentrum seit Juni 2021 die Geschäftsstelle für den Bioökonomierat in Berlin. Die Geschäftsstelle unterstützt sämtliche Aktivitäten der Mitglieder des Bioökonomierats – etwa in der Öffentlichkeitsarbeit, bei Veranstaltungen sowie in Sitzungen und Arbeitsgruppen. Darüber hinaus ist sie zentraler Ansprechpartner für die Bundesministerien BMBF und BMEL sowie für alle weiteren Anfragen an den Bioökonomierat.

Website des Bioökonomierats

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Isabel Palloks
Ansprechperson

Isabel Palloks

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