Direkt zum Inhalt

Publikation

Brain-Computer-Interfaces: Technologische Souveränität und die Grenzen der mentalen Privatsphäre

Was passiert mit unserer mentalen Privatsphäre, wenn Brain-Computer-Interfaces in Verbraucher-Betriebssysteme intergiert werden?

Publikation herunterladen

Worum geht's?

Jahrzehntelang war die Steuerung von Maschinen per Gedankenkraft ein Motiv der Science-Fiction. 2025 ist sie eine industrielle Tatsache. Mit der Integration von Brain-Computer-Interfaces (BCI) in Verbraucher-Betriebssysteme verlässt die Technologie das Labor und betritt den Massenmarkt. Neurotechnologie entwickelt sich zum neuen Schlachtfeld der Geopolitik. Was das für unsere technologische Souveränität und unserer mentalen Privatsphäre bedeutet, beleuchtet das VDI Research Kompakt 2.

Zentrale Thesen

Das Ende der Tastatur: Die native Integration von Brain-Computer-Interfaces (BCI) in mobile Betriebssysteme läutet ein post-manuelles Zeitalter ein.

Mentale Daten, das neue Öl: Die Verfügbarkeit von Hirndaten schafft eine ungekannte Transparenz des Individuums. Ohne robuste "Neuro-Rechte" droht eine Überwachungswirtschaft, die an der Intention statt am Verhalten ansetzt.

Souveränität zwischen den Blöcken: Während China die Hardware-Skalierung staatlich vorantreibt und US-Firmen die Plattform-Integration dominieren, muss Europa seine Forschungsexzellenz zügig in marktfähige Standards übersetzen.

Ihre Ansprechpersonen

VDI Research
Prof. Dr. Axel Zweck
Thomas Werner
Kontakt: Werner@vdi.de

Publikation

Brain-Computer-Interfaces: Technologische Souveränität und die Grenzen der mentalen Privatsphäre

Was passiert mit unserer mentalen Privatsphäre, wenn Brain-Computer-Interfaces in Verbraucher-Betriebssysteme intergiert werden?

Publikation teilen

Weitere Publikationen