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Human-as-a-Service: Wenn KI zum Auftraggeber wird

Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht mehr nur als Werkzeug, sondern als Auftraggeber agiert?

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Worum geht's?

Die Arbeitsteilung zwischen Künstlicher Intelligenz (KI) und Mensch steht möglicherweise vor einem Wendepunkt. Mit dem Aufkommen von Plattformen wie RentAHuman.ai agiert KI nicht mehr nur als Werkzeug, sondern als Auftraggeber. Welche technologischen, psychologischen und ethischen Folgen die neue Arbeitsteilung mit sich bringen würde, beleuchtet das VDI Research Kompakt 3.

Zentrale Thesen

  • Vom Nutzer zur Ressource: Der Mensch wechselt von der Rolle des Initiators in die Funktion einer ausführenden Komponente. Die KI übernimmt die Planung und Orchestrierung, während der Mensch für Mikrotätigkeiten gebucht wird.
  • Orchestrierung ergänzt klassische Automatisierung: Wo Robotik oder sensorische Automatisierung (noch) teuer, unflexibel oder rechtlich komplex sind, kann die Delegation an Menschen eine attraktive Zwischenlösung sein.
  • Regulatorische Bedarfe der „Agentic Economy“: Die Kopplung von KI-Agenten und menschlicher Ausführung schafft neue Missbrauchs- und Haftungsrisiken und kann Arbeitsstandards durch globale Mikro-Aufgabenmärkte unterlaufen.

Ihre Ansprechpersonen

VDI Research
Prof. Dr. Dr. Axel Zweck
Thomas Werner
Kontakt: Werner@vdi.de

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Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht mehr nur als Werkzeug, sondern als Auftraggeber agiert?

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