Digitalisierung der Prozessindustrie - Tiefgreifender Wandel von Prozessinnovationen, Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen und Qualifizierung

Studie für Hans-Böckler-Stiftung und Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Die interdisziplinär angelegte Studie hat zum Ziel, einen systematischen Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion von Digitalisierung der Industrie bzw. Industrie 4.0 in Bezug auf die Branchen chemische und pharmazeutische Industrie, Kautschuk, Glas und Keramik zu liefern. Das Projekt wird erstens kurz-, mittel- sowie langfristig angelegte technologische Ansätze und Trends mit Bezug auf Digitalisierung der Industrie identifizieren und analysieren. Zweitens wird das Projekt mit den identifizierten Technologien verbundene Wirkungen und Herausforderungen für Prozessinnovationen, Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen und Qualifizierung herausarbeiten und analysieren. Drittens wird das Projekt mögliche Kernelemente für eine Innovations- und Arbeitspolitik, u. a. in Bezug auf laufende politische Ansätze wie „Industrie 4.0 und digitale Wirtschaft“, „Arbeit in der digitalisierten Welt“ und „Arbeiten 4.0“ für die oben genannten Branchen skizzieren, die sowohl technologische als auch soziale Innovationsprozesse als Voraussetzung für gesellschaftlichen Fortschritt betrachten.

Zur Studie Digitalisierung der Industrie (Industrie 4.0).