„Industrie 4.0 ist kein Selbstläufer“

Experten der VDI Technologiezentrum GmbH zur Digitalisierung in der chemischen Industrie

Meldung vom 06. Oktober 2015 aus dem Bereich Innovationspolitik. Kategorien sind Zukunftsforschung und Öffentlichkeitsarbeit. Quelle: VDI TZ GmbH

In der aktuellen Ausgabe des VAA-Magazins kommen Experten der VDI Technologiezentrum GmbH zum Thema „Digitale Produktion in der chemischen Produktion“ zu Wort. Bildquelle: © Olivier Le Moal / Fotolia.com.

Dass digitale Produktionstechniken unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ ein enormes Potenzial für den künftigen Wirtschaftsstandort Deutschland bieten, ist insbesondere in der deutschen IT-Wirtschaft und im Maschinen- und Anlagenbau angekommen. Aber gilt das auch für die Chemiebranche? Anders als in der diskreten Fertigung können in den verfahrenstechnischen Vorgängen der chemischen Industrie die Güter im Regelfall nicht selbst mit Sensorik und anderen elektronischen Bauteilen ausgestattet werden. Der digitale Weg der Prozessindustrie kann in der Digitalisierung der Behälter und deren Zuständen liegen, in denen sich die Güter während und zwischen den Produktionsschritten befinden.

Ein Spezial der aktuellen Ausgabe des VAA Magazins, Fachzeitschrift der Führungskräfte der chemischen Industrie, widmet sich der digitalen Produktionszukunft in der Chemieindustrie und lässt Experten zu Wort kommen; darunter Dr. Norbert Malanowski und Dr. Jan Brandt der VDI Technologiezentrum GmbH. Die beiden Technologieberater haben im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung im Rahmen einer Kurzstudie untersucht, wie der gegenwärtige Stand der Diskussion in der Branche über künftige Produktionstechniken in der chemischen Industrie genau aussieht. Warum Industrie 4.0 kein Selbstläufer ist und welche Rolle die Modularisierung der Produktion in diesem Zusammenhang spielt, lesen Sie im Artikel.

Weiterführende Informationen:


- www.vaa.de
- Hans-Böckler-Kurzstudie

Tags: Industrie 4.0, Digitalisierung, chemische Industrie, Chemie